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Unsere Themen

Das Thema Angst ist sicherlich unter Jugendlichen ein Thema. In der Gruppe will niemand gerne als Angsthase dastehen. Trotzdem lohnt es sich, offen über dieses Thema zu reden. Mit der Angst umgehen zu können, Angst haben zu dürfen und Ängste loszuwerden, ist ein erstrebenswertes Ziel.

Bei Kindern und Jugendlichen sind Angststörungen insbesondere im sozialen Bereich zu finden; sie sind weniger gegen spezifische Gegenstände, Situationen oder Lebewesen gerichtet. Soziale Ängste treten im Jugendalter häufig auf. Statistiken belegen, dass 15% der Schüler unter Ängsten leiden, 9 bis 14% der Schüler haben bereits durch Angst- und Stresszustände verursachte, körperliche Symptome.

Wenn du aus Angst z. B. Schweißausbrüche, Zittern, Herzschmerzen, Atemstörungen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel oder Konzentrationsstörungen hast, wird es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Bei JugendNotmail kannst du alles offen mitteilen. Mit deiner Beraterin oder deinem Berater wirst du eine Lösung finden.

Du fühlst dich seit einiger Zeit niedergeschlagen und lustlos? Du hast Konzentrationsschwierigkeiten, schaffst es nicht, Dinge zu erledigen und kannst dir nichts Neues merken? Vielleicht hast du auch körperliche Beschwerden, die medizinisch nicht erklärbar sind? Wenn das auf dich zutrifft, könnte es sein, dass du unter einer Depression leidest. Depressionen kommen sehr häufig in unterschiedlicher Stärke vor, so dass in fast jeder Familie eine Person darunter leidet. Sie kommen in jedem Alter, jeder Gesellschaftsschicht, jeder Kultur und jeder Nationalität vor. 20% der Deutschen erkranken mindestens einmal im Leben an einer Depression.

Erste Hilfe kannst du dir hier bei JugendNotmail holen. Unsere ausgebildeten Fachkräfte suchen mit dir nach Lösungen, um dich zu unterstützen.

Mit selbstverletzendem Verhalten (SVV) oder autoaggressivem Verhalten beschreibt man eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich nicht-lebensbedrohliche Verletzungen oder Wunden zufügen.

Das alles geschieht aus einem Zustand extremer innerer Anspannung. Dieser kann so stark sein, dass das Denken sich einengt, das Fühlen sich nur noch auf die Spannung konzentriert, der Körper sich von der Seele zu trennen scheint und einzelne Hautpartien oder Gliedmaßen nicht mehr richtig zu spüren sind.

Mehrheitlich liegt der Beginn der Erkrankung zwischen dem 12. und dem 15. Lebensjahr. Die Zeit der Pubertät wird oft als Auslöser angesehen, da die Jugendlichen in dieser Phase emotional sehr angespannt sind (z. B. verlorene Liebe, Aggression gegen Eltern etc.).

Auch Prinzessin Diana litt jahrelang unter selbstverletzendem Verhalten. In ihrem BBC-Interview im November 1995, das sehr viel Aufsehen erregte, sprach sie offen über ihre Selbstverletzung sowie ihre Essstörung Bulimie. Damit wurde es auch anderen Betroffenen möglich, über eigenes, sonst beschämt geheim gehaltenes, selbstverletzendes Verhalten zu sprechen.

Auch du kannst das Angebot zur Hilfe bei JugendNotmail nutzen, um mit einer/einem unserer Beraterinnen/Berater eine Lösung zu finden.

Essstörungen äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Formen von Essstörungen, wobei Mischformen am häufigsten und die Übergänge gleitend sind. Magersucht, Bulimie und Binge-Eating sind die am häufigsten vorkommenden Essstörungen.

Du hast eine Essstörung und weißt nicht, an wen du dich wenden sollst? Du fühlst dich allein gelassen?

Wir von JugendNotmail wollen dir dabei helfen, den ersten Schritt aus deiner Essstörung zu machen. Bei uns kannst du dich anonym und kostenlos anvertrauen und beraten lassen.

Die Familie soll Schutz, Sicherheit und Gemeinschaft für ihre Mitglieder bieten. Sie soll einen beschützenden Rahmen für die Kinder bilden, sie soll sie beim Hineinwachsen in die Selbständigkeit und in die Gesellschaft unterstützen.

Doch auch innerhalb der eigenen Familie kann es ernsthafte Probleme geben. Deine Eltern streiten sich nur noch oder haben sich getrennt und du weißt gar nicht mehr, wohin du eigentlich gehörst? Zwischen dir und deinen Geschwistern gibt es große Rivalitäten oder du fühlst dich innerhalb deiner Familie ausgegrenzt?  Oder du wirst sogar körperlich bestraft von einem Familienmitglied oder seelisch verletzt? Unter familiären Problemen zu leiden, sollte auf keinen Fall zum Dauerzustand werden. 

Wenn du große Schwierigkeiten in deiner Familie hast und nicht mehr weißt, was du tun kannst, dann schreib einen Notruf an JugendNotmail. Die Beraterinnen und Berater bei JugendNotmail suchen mit dir gemeinsam nach Lösungen.

Du gehst richtig gerne in die Schule - aber nur, wenn ein oder mehrere Mitschüler nicht da sind oder du bestimmte Lehrer umgehen kannst? Solche Konflikte müssen schnell gelöst werden, denn stummes Leiden und Dulden macht dich krank.         

Die Statistik einer Forsa-Umfrage zum Thema Schulstress von Kindern (2013) zeigt, dass rund 14 Prozent der Befragten angaben, dass die Reaktion auf Schulstress häufiges Kranksein gewesen ist.

Ob du nun mit Lehrern oder Mitschülern, mit Zensuren oder mit Beurteilungen Schwierigkeiten hast, schreib uns eine Mail. Wir werden mit dir gemeinsam nach einer Lösung suchen.

Sexuelle Belästigung ist jedes unerwünschte sexuell gemeinte Verhalten. Dazu gehören auch Berührungen und zweideutige Bemerkungen. Nur, wo verläuft die Grenze zwischen Scherz, Flirt und sexueller Belästigung? Viele tun sich schwer damit, den Unterschied zu sehen.

Deine Chancen, nicht weiter belästigt zu werden, sind wahrscheinlich größer, wenn du genau weißt, wo die Grenzen sind und wie du reagieren musst.

Erlebst du verbale oder körperlich Übergriffe, die offen oder versteckt sexuellen Charakter haben? Oder fühlst du dich von einer anderen Person sexuell unter Druck gesetzt? Dann wird es Zeit sich an JugendNotmail zu wenden, dort kannst du offen mitteilen was dich stört. Gemeinsam mit einer/einem unserer Beraterinnen/Berater werdet ihr sicher eine Lösung finden.

Du wirst von einer Mitschülerin oder einem Mitschüler durch hinterhältige Anspielungen, Verleumdungen, Demütigungen, Drohungen, Quälereien oder sexuelle Belästigungen fertiggemacht? Dann wird es Zeit, dass du dir Hilfe holst.  

Mobbing - wie auch Cybermobbing - stehen für alle böswilligen Handlungen, die kein anderes Ziel haben, als eine Mitschülerin oder einen Mitschüler psychisch zu demütigen oder auch körperlich (das Bullying) zu quälen.

So gaben 2011 18 % der befragten Schüler in Nordrhein-Westfalen an, dass sie schon einmal online oder über das Handy bedroht oder beleidigt worden sind.

Um dir Hilfe zu holen, brauchst du jemanden, dem du dich anvertrauen kannst. Bei JugendNotmail steht auch für dich eine Beraterin oder ein Berater zur Verfügung, die oder der mit dir nach Lösungen sucht.

Gewalt wird von Erwachsenen, aber auch von Jugendlichen und sogar von Kindern ausgeübt. Gewalt kann von einer Einzelperson oder von einer Gruppe ausgeübt werden.

Die Gewalt gegen Kinder hat in Deutschland in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Zahl der unter 14-Jährigen, die körperlich misshandelt wurden, ist 2013 leicht gestiegen. Drei tote Kinder pro Woche, belegt die Statistik des Bundeskriminalamtes. Die Täter stammen überwiegend aus der eigenen Familie oder dem Umfeld. Seit dem Jahr 2000 ist Gewalt in der Erziehung verboten. Im Bürgerlichen Gesetzbuch § 1631 Abs. 2 ist festgeschrieben: "Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig."

Wenn du Dich bedroht fühlst oder auch tätliche Angriffe erlebst, darfst du das nicht hinnehmen. Hol dir Hilfe bei JugendNotmail. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten dich mit viel Erfahrung und suchen mit dir nach Lösungen.

 

Suchtkranke geraten in eine zwanghafte Abhängigkeit von Drogen, Konsum, Spielen, Alkohol, Sex, Nikotin o. ä. Sucht hat immer etwas mit Sehnsucht zu tun, dem Süchtigen fehlt etwas im Leben. Auch Probleme im Job, in der Familie oder Partnerschaft können Suchtverhalten auslösen. Es kann auch eine Flucht vor der Wirklichkeit sein, wenn Stress, Anforderungen oder der Alltag für den Betroffenen nicht mehr zu bewältigen sind. Grundsätzlich kann man sagen: Sucht ist ein Zeichen für seelische Not.

Wenn du denkst, dass du in irgendeiner Weise süchtig bist und nicht mehr weißt, was du tun kannst, dann schreib eine Nachricht an JugendNotmail. Es gibt immer viele verschiedene Arten von Lösungen. Die Beraterinnen und Berater werden sich Zeit für dich nehmen und mit dir gemeinsam überlegen, was du unternehmen kannst.

 

 

„Liebeskummer: Irgendwann trifft es jeden”, ist wohl eine Lebensweisheit – die Umgehensweisen sind jedoch von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Während die einen damit weiterleben, kann bei anderen eine schwere Lebenskrise ausgelöst werden. Das gilt nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.

Liebe ist eines der intensivsten Gefühle, jedoch ist der erste große Liebeskummer leider noch stärker als die erste Verliebtheit.  Liebeskummer bedeutet für die betroffene Person eine schlimme psychische Ausnahmesituation. Die Welt um ihn scheint einzustürzen. Du solltest nicht zögern, Kontakt aufzunehmen, da der Übergang von Liebeskummer zu einer Depression fließend sein kann. 

Stellst du fest, dass die Traurigkeit über deinen Liebeskummer über einen längeren Zeitraum anhält und die Hoffnung auf baldige positive Veränderung schwindet, dann melde dich bei JugendNotmail, dort stehen dir Beraterinnen und Berater zur Verfügung, die nach Lösungen mit dir suchen. 

 

Freunde sind wichtig. Mit Freunden tun wir Dinge, die Spaß machen. Freunde passen auf uns auf. Und sie sind auch für uns da, wenn wir mal nicht wir selbst sind.

Freundschaften entwickeln sich auch über die Zeit. Manche gehen tiefer, je mehr man zusammen erlebt und je mehr man den anderen kennenlernt. Andere Freundschaften werden oberflächlicher, weil man sich in verschiedene Richtungen entwickelt.

Bei manchen Freundschaften kommt man sogar an den Punkt, an dem einem der Kontakt mit der Freundin oder dem Freund nicht mehr guttut.

Hast du das Gefühl, du musst im Zusammensein eine Rolle spielen und du bist nicht mehr du selbst? Oder du fühlst dich nicht mehr verstanden? Vielleicht weißt du auch nicht, warum sich deine Freundin oder dein Freund zurückzieht. Wenn dich deine Freundschaft traurig macht und du keinen Ausweg mehr kennst, dann wende dich an JugendNotmail. Hier finden erfahrene Beraterinnen und Berater mit dir eine Lösung.

 

 

Suizidalität beschreibt den psychischen Zustand eines

Menschen, dessen Gedanken und Handlungen darauf abzielen, den eigenen Tod

herbeizuführen. Suizidgedanken können sowohl mit konkreten Plänen und Absichten

der Selbsttötung einhergehen als auch ohne den expliziten Wunsch nach dem

eigenen Tod bestehen.

 

Häufig werden suizidale Handlungen in Krisensituationen

begangen. Partnerschafts-, Freundschafts- und Familienkonflikte, Vereinsamung,

Krankheiten, Mobbing, Trennungen oder Situationen, in denen große

Hoffnungslosigkeit empfunden wird, können Suizidgedanken auslösen.

 

Suizidalität ist oftmals das Symptom eines zugrundeliegenden

Problems und keine Krankheit. Am häufigsten sind psychische Erkrankungen wie

Depressionen die Ursache für suizidale Gedanken. Die erfolgreiche Behandlung

der Grunderkrankung ist daher die beste Prävention.

 

Du beschäftigst dich oft mit dem Thema Tod? Deine Gedanken

kreisen fortwährend um Möglichkeiten der Selbsttötung? Du empfindest deine

Situation als hoffnungslos?

 

Dann melde dich schnell bei JugendNotmail. Unsere Berater

helfen dir weiter und zeigen dir Lösungswege auf.

 

 

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