Pressemitteilung

#allesfühlen - JugendNotmail startet bundesweite Plakat- und Social Media-Kampagne

Heute startet JugendNotmail die bundesweite Multichannel-Marketingkampagne „#allesfühlen“. Über mehrere Monate sollen Kinder und Jugendliche über Postings in den Sozialen Medien, Großflächenplakate und InApp-Werbung auf das vielseitige kostenlose und vertrauliche Beratungsangebot der Online-Beratung aufmerksam gemacht werden. „Jugendliche fühlen sich mit ihren Gefühlen oft allein gelassen und sind der Meinung, dass sie niemanden zum Reden haben“, erläutert Jakob Kalinowsky, Leitung der JugendNotmail. „Diese Lücke wollen wir im Leben der Jugendlichen füllen und eine Anlaufstelle sein, die man bei allen Sorgen und Nöten direkt konsultieren kann“.

Heute startet JugendNotmail die bundesweite Multichannel-Marketingkampagne „#allesfühlen“. Über mehrere Monate sollen Kinder und Jugendliche über Postings in den Sozialen Medien, Großflächenplakate und InApp-Werbung auf das vielseitige kostenlose und vertrauliche Beratungsangebot der Online-Beratung aufmerksam gemacht werden. „Jugendliche fühlen sich mit ihren Gefühlen oft allein gelassen und sind der Meinung, dass sie niemanden zum Reden haben“, erläutert Jakob Kalinowsky, Leitung der JugendNotmail. „Diese Lücke wollen wir im Leben der Jugendlichen füllen und eine Anlaufstelle sein, die man bei allen Sorgen und Nöten direkt konsultieren kann“. Die beratenden Fachkräfte haben immer ein offenes Ohr für die Themen der Ratsuchenden, die sich per Mail oder Chat unterstützen lassen können. So wird versucht, gemeinsam eine Lösung für das jeweilige Problem zu finden. Die Mail-Beratung steht Ratsuchenden rund um die Uhr zur Verfügung. Die Einzelchat-Beratung findet von Dienstag bis Freitag zwischen 18 und 21 Uhr statt. Sie ist direkt über www.jugendnotmail.de zu erreichen. Die Beratung ist selbstverständlich vertraulich, datensicher und kostenlos.

Ziel der Kampagne ist es, dass Kinder und Jugendliche verstehen sollen, dass es okay ist, sich auch einmal schlecht zu fühlen. „Alle Gefühle sind wichtig und richtig und haben ihre Berechtigung“, sagt Ina Lambert, Fachleitung der JugendNotmail. „Wir wollen genau das den Jugendlichen mit der Kampagne vermitteln: Gleich, ob sie Trauer, Angst, Langeweile, Freude oder Wut empfinden – wichtig ist, dass sie ihre Gefühle nicht wegschieben oder kleinreden und versuchen, diese anzunehmen.“ Bei der Konzeption der Kampagne war es daher wichtig, eine Form der Ansprache und Gestaltung zu finden, die auch zu Jugendlichen passt. „Wir wollten ein Gefühl vermitteln und nicht wie so viele andere Kampagnen einfach traurige Teenager zeigen“, erklärt Markus Rieser, Geschäftsführer der Kreativagentur THEO. „Damit kann man sich nicht abheben und kommuniziert an den Jugendlichen vorbei“. Entstanden ist daher eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne im Comic-Style, die auf allen Kanälen und insbesondere auch in den Sozialen Medien funktioniert.

Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und zusätzlicher Unterstützung durch den Außenwerber Ströer ist es möglich, bundesweit fast 900 Großflächen zu plakatieren und eine InApp-Kampagne mit großer Reichweite umzusetzen. Hier wurden gezielt Flächen in Großstädten und Ballungszentren herausgesucht, die sich im Schulumfeld befinden, um die Jugendlichen dort zu erreichen, wo sie sich die meiste Zeit aufhalten. Die Plakatierung orientiert sich am Ferienende in den jeweiligen Bundesländern. Diese Out-of-Home-Kampagne geht dann Anfang September über in eine zielgruppen- und reichweitenorientierte InApp-Werbung. „Wir unterstützen bereits seit vielen Jahren soziale Projekte und Initiativen auf diesem Weg und fokussieren uns dabei insbesondere auf Themen für Kinder und Jugendliche. Nicht nur deshalb passen Ströer und JugendNotmail hervorragend zusammen. Es ist wichtig, junge Menschen auf das Beratungs- und Hilfsangebot aufmerksam zu machen. Daher unterstützen wir die Kampagne sehr gerne mit Reichweite und Sichtbarkeit und zeigen sie gezielt dort, wo sich junge Menschen aufhalten“, sagt Alexander Stotz, CEO Ströer Media Deutschland GmbH.

Weitere Informationen zur Kampagne sowie ein Social Media Kit sind in unserem Download-Bereich zu finden

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